Stop-Motion mit Draht

Die Magie von Stop-Motion hat mich in den letzten Monaten beim Studienprojekt “Home” im Bann gehalten. Für einen Neuling auf diesem Gebiet ist es sehr verwunderlich, dass so viel Zeit und Aufwand in die Vorproduktion fließt. Trotzdem hat mir die Arbeit Spaß gemacht. Derzeit arbeitet unser Team an der Postproduktion. Dazu gehören Bildkorrekturen und die Endbearbeitung.

Das Making-Of

Hier wird ein kurzes Making-Of gezeigt, das von der Fachhochschule Hagenberg erstellt wurde.

Das Ergebnis unseres Teams wird bei Minute 02:41 gezeigt. Das Projekt ist ein kurzer Kettenanimationsfilm mit dem Thema “Flüchtlinge auf dem Weg nach Österreich”. Die Animation basiert auf einem gesprochenen Text. Die gesamten Kursteilnehmenden, also 48 Leute, haben daran gearbeitet – in kleinen Viererteams.

Unser Team hat Draht als Medium gewählt. Unser Ziel war es, Leben in eine menschenförmige Drahtfigur zu bringen. Der Gang durch das Bild symbolisiert den Weg des Flüchtlings, wie er sich in einer neuen Umgebung verliert und wieder findet. Die Art, wie sich die Figur bewegt, spricht für die Erschöpfung des Mannes. Sie kann auch als Teile eines Stacheldrahtzauns gelesen werden.

Teammitglieder

Christian Enengl
Thomas Hosner
Anna Maureder
und ich :)